Zum Schutz der Ozeane brauchen wir ein radikal anderes Verständnis von Entwicklung und die Anerkennung der Werte unserer Kulturen

Ein Gespräch mit Rev. James Bhagwan, Generalsekretär der Pazifischen Konferenz der Kirchen, über den steigenden Meeresspiegel, klimabedingte Migration, Spiritualität und Widerständigkeit im Pazifik. 2019 war Rev. Bhagwan Gastreferent auf einer von Fair Oceans, Brot für die Welt, dem Ozeanien-Dialog und weiteren Partnern organisierten Rundreise zu den Auswirkungen des marinen Klimawandels im Pazifik anlässlich der Veröffentlichung des Sonderberichts zu den Ozeanen und der Kryosphäre des Weltklimarats.

Cornelia Wilß für Fair Oceans und Brot für die Welt im November 2020

Cornelia Wilß: Pastor Bhagwan, Sie beobachten seit vielen Jahren, wie die Klimakrise den Lebensraum und das Leben der Menschen auf den Pazifikinseln verändert. Haben Sie eine persönliche Beziehung zum Meer?

Pastor Bhagwan: Ja, ich verbringe viel meiner privaten Zeit auf dem Meer und am Strand. Schauen Sie, das Bild hinter mir, da können Sie es sehen: Ich bin ein begeisterter Stand Up Paddler und arbeite ehrenamtlich für die Fiji Islands Tradional Voyaging Society. Wir versuchen dort gemeinschaftlich das Wissen um den traditionellen Kanubau und das Navigiationswissen in der Seefahrt am Leben zu erhalten und an jüngere Generationen weiterzugeben. Der Ozean ist ein guter Lehrer über die Zeitlosigkeit und die Zeitlichkeit und den Rhythmus, der dazwischen den Takt angibt.

Wenn man auf den pazifischen Inseln aufwächst, ist es sehr schwer, sich des Klimawandels nicht bewusst zu sein. Als ich ein Kind war, kannten wir extreme Wetterlagen wie Wirbelstürme und Überschwemmungen, aber das kam eher selten vor. Die Zeiten extremer Wetterverhältnisse haben sich verschoben. Früher erlebten wir Wirbelstürme in der Zeit von November bis Ende März. Jetzt können wir davon ausgehen, dass die Saison schon im September beginnt und bis Mai anhält. Extreme Wetterereignisse wie El Ninjo und La Ninja intensivieren sich. Das kann man kann gar nicht übersehen. Wenn Sie an den Strand gehen, wenn Sie am Wochenende oder im Urlaub mit Ihren Freunden oder Ihrer Familie ans Meer fahren, können Sie die Folgen der Erwärmung des Meereswassers und das Absterben der Korallen beobachten. Die Korallen wachsen langsamer oder verschwinden, und man sieht sehr viel mehr Algen als früher.

Allgemein kann man sagen, dass sich der Zustand sensibler Ökosysteme wie der von Mangrovenwäldern, Seegraswiesen und Korallenriffen in den letzten Jahren verschlechtert hat.  Als jemand, der viel Zeit mit dem Meer verbringt, kann ich meine Augen davor nicht verschließen.

Was sind die Folgen des Klimawandels für das Leben der Menschen, die vom Meer abhängig sind?

Denken Sie nicht auch, wie viele Leute aus dem Westen, dass wir auf den Fidschi-Inseln in einem Paradies leben? Aber schauen wir uns das einmal genauer an.

Die Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu und andere größere Inseln sind vulkanischen Ursprungs, die kleineren sind Korallenatolle. Im Laufe der Generationen, die wir an diesen Orten siedelten, sind unsere Häuser, die traditionell oft aus Holz und Strohdach bestanden, zu Häusern aus Beton geworden. Wenn das Meer steigt, werden die Inseln immer schmaler, da das Meer beginnt, das Land zu verschlingen. Auf den größeren Inseln kann man sich davor schützen und ins Landesinnere ziehen. Wenn man jedoch auf einer kleinen Atoll-Insel lebt, ist der Radius begrenzt. Schaut man sich die Bilder aus der Luft an, sieht man, dass die Landstreifen, auf denen die Menschen leben, immer schmaler werden. Sie können sich auch nicht während einer Sturmflut wie auf einer größeren Insel auf einen Berg retten. Und manchmal, wenn die Wellen über die Insel schwappen, dringt Meereswasser in die Süßwasserreservate, und das ist natürlich schlecht für das Pflanzenwachstum und die Ernährungssicherheit.

Bedeutet der Klimawandel, dass Menschen wegziehen, weil sich die Lebensbedingungen verschlechtern?

In der pazifischen Kultur ist es üblich, nach der Geburt eines Kindes die Nabelschnur mit einem Baumsetzling, manchmal von einer Kokospalme, in der Erde zu vergraben. Dies drückt symbolisch die starke Bindung dieses Menschen zu dem Land aus.  Jedoch wir als Inselbewohner im Pazifik nehmen das Land nicht – wie im westlichen Sinne – in Besitz. Wir betrachten unsere Identität als Teil des Meeres, als Teil des Landes. Tatsächlich existiert das Selbst in den meisten traditionellen pazifischen Inselkulturen nicht. Wir existieren in Gemeinschaft. Wir existieren als Teil der natürlichen Umwelt, die das Land, das Meer, den Himmel und die gesamte Schöpfung umfasst. Unsere traditionelle Spiritualität ist eine auf die Schöpfung ausgerichtete Spiritualität. Und nun stellen Sie sich das Trauma vor, eine Person dazu zu zwingen, das Land, mit dem sie so stark verbunden ist, zu verlassen und an einen anderen Ort zu ziehen.

Es ist das Land der Ahnen, oder?

Ja, unsere Vorfahren sind hier begraben. Wie kann man einen Ort verlassen, wenn man sechzig oder siebzig Jahre alt ist und vielleicht ein Familienmitglied auf diesem Fleck Erde begraben hat? Man kann das vielleicht mit der Situation von Geflüchteten vergleichen, die aus einer Konfliktregion fliehen mussten. Aber es gibt doch einen Unterschied. Wenn sich die Situation in Ländern wie Syrien, Afghanistan irgendwann einmal, vielleicht ein, zwei Generationen später, verbessert hat, können die Menschen theoretisch zurückkehren und sich ein neues Leben aufbauen. Die Menschen im Südpazifik werden niemals an ihre früheren Orte zurückkehren, weil es diese Ort nicht mehr geben wird. Das Meer verschlingt sie. Deshalb müssen wir über eine Form der Migration sprechen, wie sie der Klimawandel verursacht.

Über ein Drittel der Weltsprachen werden im Pazifik gesprochen, oder? Wie wirkt sich die kulturelle Vielfalt auf die Migration aus?

In unserer Region haben wir in Relation zur Bevölkerungszahl eine große Vielfalt der Sprachen und Kulturen. Auf den größeren Inseln, zum Beispiel auf Papua-Neuguinea, sprechen Menschen in einem Dorf eine völlig andere Sprache als im Nachbardorf, nicht im Sinne von Abweichungen in Form von Dialekten. Es sind völlig andere Sprachen. Das erschwert Migrationsbewegungen. Vielleicht sind die Kulturen ähnlich, doch nicht immer ist es so. Die Menschen, die auf den niedrigen Korallen-Inseln leben, haben naturgemäß eine stärkere Beziehung zum Ozean. Die Menschen auf den größeren Inseln haben eine stärkere Beziehung zum Land entwickelt. Wenn man Menschen, deren Alltagskultur mit dem Meer verbunden ist, sagt, ihr müsst auf einen Berg im Landesinneren steigen … wie wirkt sich das auf ihre Identität aus, ihr Weltverständnis, ihre Weltsicht, ihre Spiritualität, die alles beeinflusst. Ihre ganze Lebensweise kann sich dann ändern. Nicht zuletzt sind diese Kulturen in ihrer Existenz bedroht, weil sie vollständig verschwinden könnten.

Worin sehen Sie die Herausforderungen bezogen auf Migration aufgrund von Klimawandel?

Es ist eine Diskussion, von der wir wissen, dass wir sie früher oder später führen werden. Deshalb ist es besser, sie jetzt zu führen, als dass sie zu einem Thema wird, das sich verselbständigt. Es gibt ein paar wichtige Dinge, die es zu berücksichtigen gilt. Zum einen müssen wir verstehen, dass Menschen ein Trauma erleiden können, wenn sie ihre Heimat verlassen müssen. Das zweite ist die Herausforderung, an einen neuen Ort zu gehen und von der Gemeinschaft dort akzeptiert zu werden. Nicht als ein Gast, nicht als ein Flüchtling, nicht als ein Rückkehrer, sondern als eine Person, die sich dort auf Dauer niederlassen will. Das ist eine ganz andere Sache.

Für Fidschi und die pazifischen Inselstaaten bildet der Ozean die zentrale Grundlage für unseren Lebensunterhalt, unsere Ernährungssicherheit und unsere Wirtschaft. Wir müssen aber auf die Frage der nationalen Grenzen und des möglichen Verlusts von Teilen unserer Ausschließlichen Wirtschaftszonen zu sprechen kommen. Wenn der Meeresspiegel ansteigt, werden nach und nach die Felseninseln verschwinden, welche die Ausdehnung unserer Ausschließlichen Wirtschaftszonen bestimmen. Damit steht im Raum, inwiefern mit dem Untergang der Inseln auch unsere Ausschließlichen Wirtschaftszonen schrumpfen werden oder ob für die Folgen des Klimawandels im Seerecht Sonderklauseln eingeführt werden. Einige Länder sprechen davon, Klimaflüchtlinge aufzunehmen und den Menschen zu erlauben, in ihren Ländern zu arbeiten, aber sie verbinden dieses Angebot mit der Bedingung, dass sie Rechte zur Nutzung unserer Ausschließlichen Wirtschaftszonen erhalten. In negativer Weise wird von solchen Vereinbarungen die handwerkliche Fischerei betroffen sein. Sie werden die Verlierer sein. Dies sind komplexe Fragen im Zusammenhang mit der vom Klima bedingten Migration. Deshalb müssen wir jetzt ein Gespräch miteinander führen. Tatsächlich arbeiten die Kirchen, die Zivilgesellschaft, die Regierungen wie auch die UN zusammen, um zu versuchen, einen präventiven Aktionsplan aufzustellen.

Hat die aktuelle Corona-Krise Einfluss auf diese Fragen?

COVID 19 fordert die internationale Gemeinschaft heraus. Was haben wir durch COVID gelernt? Geld, Nahrung, all diese Dinge sind wichtig, Wichtiger jedoch ist die soziale Interaktion. Wichtiger ist die Spiritualität. Wichtiger ist die Familie. Auf den Fidschi-Inseln ist die Tourismusindustrie zusammengebrochen. Die Menschen hier zog es wie in den meisten Ländern in die urbanen Gebiete. Jetzt erleben wir eine Umkehrung. In der Stadt braucht man für alles Mögliche Geld. Im Dorf kann man seine Nahrung selbst anbauen, kochen, mit den Menschen zusammenleben.

Wir werden uns gerade darüber bewusst, dass unsere Widerstandsfähigkeit von unserem indigenen Wissen, unserer indigenen Weisheit, unserer indigenen Wissenschaft, unserer indigenen Art, Dinge zu tun, herrührt. Wir sind allerdings durchaus in der Lage, eine Art Harmonie zwischen unserer indigenen Art, Dinge zu tun, und der hochentwickelten Technologie des 21.  Jahrhunderts herzustellen.  Als ich letztes Jahr in Deutschland war, habe ich bei einer Reihe von Veranstaltungen gesagt, dass dies einer der Vorteile ist, die wir in Ozeanien haben. Obwohl wir mit dem Klimawandel konfrontiert sind, obwohl wir diese Auswirkungen jeden Tag sehen, sind wir widerstandsfähige Menschen.

Warum? Welchen Weg haben Sie eingeschlagen? Was machen Sie anders?

Hier lehrt man uns: Wenn man eine Pflanze oder einen Baum erntet, dann ist es besser, direkt eine/n oder zwei neue zu pflanzen. Wir sehen den Einfluss, den die Konsumkultur auf uns hat, wenn wir denken, dass es besser ist, alles heute zu verbrauchen, weil es morgen vielleicht nicht mehr verfügbar sein wird. Dies geschieht, sobald wir uns nur auf die säkularen Aspekte unseres Lebens konzentrieren.

In der pazifischen Welt finden wir gerade wieder dazu, einen spirituellen Weg in tiefer Verbundenheit mit der Erde zu gehen. Wir haben die Notwendigkeit erkannt, unsere Ozeane und unser Land zu schützen, nicht nur, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen, sondern auch, um das zu schützen, was ein Teil von uns ist. Die Blue Economy betrachtet den Ozean als eine wirtschaftliche Ressource. Was ist der Wert der Mineralien im Ozean? Für wie viel Geld kann ich sie verkaufen? Doch dieser materielle Wert steht im Widerspruch zu zwei anderen Werten: erstens zu dem Wert, der den Ozeanen innewohnt. Der Ozean ist voller Leben. Er ist Teil des regulierenden Systems des Erdklimas. Wir beginnen, unsere Argumente auf dieser Einsicht zu gründen, und wir beginnen, die Auswirkungen zu erkennen. Wir müssen mehr über die Belastung der Meere sprechen. Die Ozeane nehmen erhebliche Mengen Kohlendioxid auf und schlucken damit einen großen Teil der vom Menschen freigesetzten Treibhausgase. Das Meer speichert mehr Kohlenstoff als die Atmosphäre und der terrestrische Teil der Biosphäre. Wenn wir von Blue Carbon, dem sogenannten „blauem Kohlenstoff“ sprechen, meinen wir, dass die Ozeane und Küstenökosysteme in der Lage sind, große Mengen Kohlenstoff zu speichern. Der Ozean liefert auch Leben für euch in Deutschland.

Wie können Sie diese Botschaft an die internationale Gemeinschaft weitergeben?

Schaut man sich die Klimastreiks und die Widerstandsbewegung um Greta Thunberg und andere an, dann wird deutlich, dass die Aktivisten das Ende des neoliberalen Kapitalismus fordern, um mehr Klimagerechtigkeit zu erreichen. Das mag radikal klingen. Aber die Klimaaktivisten müssen echte Alternativen anbieten, damit sie glaubwürdig sind.

Im pazifischen Raum haben die Kirchen, die Ältesten der Gemeinschaften, die die Hüter des indigenen Wissens sind, und Denker und Denkerinnen ein Konzept entwickelt, das wir einen ökologischen Entwicklungsrahmen nennen. Unter den Bedingungen von COVID 19 haben wir uns intensiv mit diesen Fragen beschäftigt. Unser Konzept stellt die Ökologie in den Mittelpunkt und bedeutet auf lange Sicht einen Paradigmenwechsel, ein radikal anderes Verständnis von Entwicklung und die Anerkennung die Bedeutung unserer Kulturen und Ressourcen für den vor uns liegenden Entwicklungsweg.

Die Publikation Ecological-Economic Accounts. Towards intemerate values von Arnie Saiki wurde im August 2020 veröffentlicht und bringt es auf den Punkt:

„COVID-19 bietet die Gelegenheit, unsere Entwicklungsstrategie zu überdenken und einen neuen und anderen wirtschaftlichen Kurs einzuschlagen. Die Isolierung der Pazifikinseln, die oft als Hemmnis für die Entwicklung bezeichnet wurde, ist in Wirklichkeit einer der Gründe, warum unter den zwölf Ländern, die COVID-19-frei sind, zehn aus Ozeanien sind. Es liegt nun an unseren Staats- und Regierungschefs und politischen Entscheidungsträgern, nicht nur alternative ökonomische Pfade zu entwerfen, vielleicht durch die Schaffung einer eigenen Wirtschaftsunion, sondern auch einen ökologischen Ansatz zu verfolgen, der es erlaubt, diesen Erfordernissen Rechnung zu tragen.

Wir müssen die gesamten Kosten der Entwicklung sehen, einschließlich der Bewahrung unserer kulturellen Werte, des sozialen Wohlstandes und der Erhaltung der Umweltqualität, und nicht nur den Beitrag, den sie zum Bruttosozialprodukt leistet. Es wird Mut und Entschlossenheit erfordern, es zu riskieren, anders zu sein, aber wir auf den Pazifikinseln sind anders. Unsere einzigartigen kulturellen Werte, Traditionen, die Abhängigkeit von der  Natur, die uns umgibt,  und die Verwundbarkeit der Umwelt machen es unausweichlich, dass wir eine andere Perspektive darauf einnehmen, wie wir unsere Entwicklung verstehen.

Die Forderung nach einer ökologischen Wirtschaftsweise ist zeitgemäß und angemessen. Es ist eine Idee als auch ein Appell, deren Umsetzung eigentlich längst überfällig ist.“

Inwieweit war die Verlangsamung des ganzen Lebens durch die Coronavirus-Pandemie eine gute Sache? Sie und andere sprechen von einer „Neuen Normalität“. Was bedeutet das?

Diese Phase der umfassenden Abriegelungen des öffentlichen Lebens hat uns im gleichen Atemzug dazu gebracht, unsere Werte neu zu gewichten: mehr Zeit für die Familie, wenn auch erzwungen; eine Rückkehr zu den traditionellen indigenen Praktiken der Ernährungssicherheit für diejenigen, die ihre Arbeit oder ihr Einkommen verloren haben; die Wiedereinführung von Tauschsystemen in einigen Gemeinden.

Was die Spiritualität anbelangt, so waren wir innovativ, indem wir angepasste Technologien benutzt haben; und indem wir Hausgottesdienste feierten, haben wir die Spiritualität in der Familie bestärkt. Neue Wege des Arbeitslebens, der Vernetzung und der Interaktion werden genutzt. Wir haben begonnen zu erkennen, worauf wir verzichten können und was für uns wichtig ist. Individualismus und Materialismus nehmen ab, während die Beziehungen untereinander und positive traditionelle Werte und Spiritualität zunehmen.

Der Ruf nach Visionen, nach Träumen und der Artikulation einer Neuen Normalität kann als ein Kairos-Moment gesehen werden. Als ein Knotenpunkt, an dem die Strömungen des „Neuwebens einer ökologischen Matrix“, des „Neu-Denkens des bisherigen Entwicklungskurses“ und des „Neu-Denkens des Blauen Pazifiks“ auf die Verwerfungen einer globalen Pandemie treffen. Aber auch auf eine wachsende Bewegung des Umdenkens in Hinblick auf Kapitalismus und Materialismus als Antwort auf die Klimakrise und auf den Ruf nach ökologischer Umkehr als Antwort auf die weit verbreitete Zerstörung des Ökosystems unseren Planeten.

Rev. Bhagwan, Vielen Dank für Ihre Zeit!