Verbindliches Abkommen gegen Meeresmüll?
Diese Woche ringen Staaten in Genf erneut um ein weltweit verbindliches UN-Abkommen, das den Plastikmüll reduzieren soll.
Jährlich werden rund 460 Millionen Tonnen Plastik produziert, weniger als 10% recycelt, über 30 Millionen Tonnen landen im Meer. Über 100 Staaten, darunter Deutschland, fordern Produktionsbegrenzungen und Verbote, während erdölreiche Länder auf besseres Abfallmanagement setzen. Die Folgen von Mikroplastik für Gesundheit und Umwelt gelten als gravierend, aber noch nicht vollständig erforscht. Ob ein wirksames Abkommen gelingt, ist weiter offen.
https://taz.de/Verhandlungen-zu-UN-Plastikabkommen/!6104728/
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/un-plastikmuell-konferenz-abkommen-umweltschutz-100.html
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/un-konferenz-plastik-verschmutzung-muell-mikroplastik





